Kommt jetzt nur noch drauf an, wie FCA aus dem Dieselskandal in den USA rauskommt.
Da wurde heute bekannt, das die EPA (oder wie sie heißt) bei FCA jetzt über diverse Jeep- und Dodge-Modelle ermittelt. Bei Jeep die 3l-Diesel (von VM Motori) von 2014-2016 und bei Dodge die 6,7l-Diesel (von Cummins) von 2007-2012 sollen alle erhöhte Stickoxyde aufweisen. Bzw. der Kern der Ermittlung liegt darin, das FCA für 8 Softwareparameter keine Genehmigung hat. Es könnte ein "Defeat Device" enthalten sein.
Das komische ist dabei allerdings, das FCA schon seit Dezember mit der EPA diesbezüglich zusammenarbeitet.
FCA wird in den kommenden Tagen ein offizielles Statement dazu abgeben.
Mfg
Andi
PS: die 6,7l-Diesel in den Dodge wurden ja schon vor der Ära FCA eingesetzt. Warum muss jetzt FCA dafür geradestehen?