Es gibt immer einen Ausweg!
Da bin ich aber mal gespannt ....
Erzähl doch mal: .......................
Ehrlich - mich kotzt diese Debatte an. Ganz viele sind nur am meckern, picken sich Einzelschicksale raus und verallgemeinern. Ich mag mir nicht vorstellen, wie es mir ergehen würde, wenn ich aus meiner Heimat fliehen müßte, alles zurücklassen, vielleicht auch die Familie, um unter Lebensgefahr in das "gelobte Land" zu kommen.
Das Problem ist nicht Mutti (die ich nicht gewählt habe und es auch nicht tun werde), sondern ganz andere Gestalten. Angefangen von den schon angesprochenen "Europäern", die nur die Sahne abschöpfen wollen, sich aber nicht an der Last beteiligen. Oder unser Rolli-Fahrer, der auf seiner Scheiß-Kohle sitzt und den Kommunen nichts davon abgibt, damit die eine Infrastruktur aufbauen können, um die Flüchtlinge zu betreuen.
Wir haben auch ne Menge Flüchtlinge hier, auch diese Teenie-Jungs, die mir auch mächtig aufn Sack gehen. Aber - die sind nur unwesentlich anders als die urdeutschen Teenies, die drei Straßen weiter am Bordstein sitzen und einen auf Punk o.ä. machen. "Ey chill' mal ....."
Diese Typen sind aber die Minderheit, auch wenn es nicht so aussieht, weil sie eben auffallen.
Übrigens finde ich keinen Unterschied zwischen den Flüchtlingen heute und denen vor 70 Jahren. Die aus Schlesien oder den Sudeten vertrieben wurden. Oder 89, als meine Landsleute sich ein tolles Leben im Westen versprachen.Oder nach der Wende, als massenweise Ossis gen Bayern etc. "auswanderten", weil es da mehr zu verdienen gab und hier alles abgebaut wurde.
Und damit zurück zu den Alternativen: wer bitte soll denn das alles in den Griff bekommen? Und wie? AFD & Konsorten wählen hilft sicherlich nicht, Mutti, Maddion & Co wissen mit Sicherheit, wie ihr Volk tickt, hat aber auch keine Ideen. Aber im Gegensatz zu den ganzen Möchtegernproblemlösern ohne Lösungsansätze müssen die irgendwas tun. Und was auch immer sie tun - es wird NIE das richtige sein.
Amen !