Beiträge von Betameche

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Feiertag?

    Bosch-Nr. 0281002996, bzw. Fiat 55219295


    ist ein Drucksensor (MAP) mit nur 3 Anschlüssen ohne separat zugänglichen Temperaturfühler,


    zu dem habe ich keine Daten

    Sensortausch auf Verdacht ist noch nie eine gute Idee gewesen.


    Für die Kaltstartanreicherung ist der Motorkühlmittelsensor zuständig.


    Der TMAP-Sensor dient zur rechnerischen Ermittlung der Luftmasse, da er zuverlässiger arbeitet als ein Luftmassenmesser und billiger ist.


    Den Temperaturfühler (im TMAP-Sensor) kann man mit einem einfachen Ohm-meter prüfen. Anschlußbelegung und Meßwerte in Abhängigkeit der Temeratur findet man nach Eingabe der Teilenummer mit jeder Internetsuchmaschine.
    Die Überprüfung des Absolutdruckfühlers (im TMAP-Sensor) geht nicht mit einfachen Mitteln. Der reagiert eher empfindlich auf evtl. vorhandene Verunreinigungen , da die Luft über einen sehr kleinen Kanal zum Fühlerelement geführt wird.


    So sieht ein TMAP-Sensor im Turbodiessel nach rund 5000 km aus.

    Im oberen Teil der Rohres sieht man den Temperaturfühler. Der untere Teil ist der Kanal zur Druckmessung. Zur Reinigung einen Pinsel und Brennspiritus verwenden. Dann den Hohlraum mit Druckluft ausblasen. Dazu braucht man eine feine Kanüle z.B. Spritzennadel aus der Apotheke.

    Betauungsfilm heisst das hochwissenschaftlich,


    http://www.tipo-forum.de/threa…kern-und-r%C3%BCckleuchte


    Freundliche FIAT-Händler tauschen dann schon mal die Lampen, genau gesagt den Lampenteil der bei HB und Kombi in der Heckklappe liegt, um den Kunden zu beruhigen. Es nutzt aber nichts wie 19ichwheeler richtig bemerkt hat, weil es konstruktionsbedingt ist.


    Der Lampenteil außen mit den Blinkern ist nicht betroffen.


    Die "Betauung" passiert bei mir meist im Sommer!
    http://www.tipo-forum.de/threa…?postID=259603#post259603
    Einen Ausfall der Heckleuchten hatte ich bisher noch nicht und auch keine feuchtigkeitsbedingte Korrosion der Glühbirnenfassungen.


    Wen's stört sollte sich vom Tipo verabschieden. Es gibt doch soviele andere Autos die völlig problemlos laufen.

    Die Diskusionen um den Zahnriemenwechsel sind so überflüssig wie ein Kropf.


    Der Riemen besteht aus einem elastischen Material, das irgentwann spröde wird und seinen Dienst versagt. Den genauen Zeitpunkt des Defekts kann niemand vorhersagen. Sinnvollerweise tauscht man auch die Spannrolle und die Wasserpumpe.


    Alle 5 Jahre bzw. 100.000 km je nach dem was zu erst erreicht wird, ist eine seit 50 Jahren bewährte Regel, die mittlerweile schon zur Allgemeinbildung gehört.


    Laut Bedienungsanleitung (1.4-16V und T-Jet) sogar alle 6 Jahre bzw. 120.000 km unter normalen Betriebsbedingungen. Bei starker Belastung (Kurzstrecken, Staub,...) 4 Jahre bzw. 60.000 km.


    Eine Steuerkette ist auch kein Wundermittel. Die längt sich mit der Zeit sogar stärker als ein Zahnriemen, die Zahnräder nutzen sich ab und der Kunststoff der Führungsschienen ist auch nicht für die Ewigkeit gemacht. Obwohl die Autohersteller keine Angaben machen ist ein Wechsel nach 200.000 km ratsam.


    Noch mehr zu dem Thema gibt es hier:
    Zahnriemenwechsel

    gut gemacht Minister speranza

    Trotzdem kennen in Italien die Inzidenzen nur eine Richtung: nach oben.


    Ganz anders Österreich. Vor 14 Tagen glaubte noch die ganze Welt, dass die Coronabedingt vom Aussterben bedroht sind. Nun sind deren Inzidenzen sogar kleiner als in Deutschland. Gut gemacht Schallenberg? Wer will mag ja glauben, dass das ein Erfolg des "8-Wochen-Kanzlers" ist.

    Schon im Mai 2021, bevor das Nachlassen des Impfschutzes bekannt war, hat die vorausschauende Regierung der Alpenrepublik Österreich bereits 42 Millionen Portionen "Impfe" für die Jahre 2022/23 bestellt - für ein 9 Millionenvolk.
    Damit können die also mindestens 2x im Jahre alle "boostern".
    Vielleicht geben die etwas an notleidende "Piefkes" ab.